Hochwasseralarmplanung für die Errichtung der A26 – Donaubrücke

Standort

Linz, OÖ

Start

2017

Ende

2018

Im Zuge der Errichtung der Donauquerung der A26 westlich von Linz kommt es zur temporären Nutzung von Flächen des Hochwasserabflussprofils als Baufelder. In der Bauphase erfolgt ein Teil des Materialan- und –abtransportes über Schiffe. Dafür wird eine temporäre Schiffsanlegestelle errichtet.

Die Bautätigkeit ist somit direkt beeinflusst von eventuellen Donauhochwässern. Um die potentiell bedrohten Teile der Baufelder rechtzeitig räumen zu können ist die Erstellung eines Hochwasseralarmplanes erforderlich.

RIOCOM hat im Zuge der Erstellung der Ausschreibungsunterlagen seitens der ASFINAG Fachgrundlagen für den Bereich Hydrologie zusammengestellt.
Im Konkreten ging es dabei um die Bewertung von Schifffahrtseinschränkungen durch Niederwasser, Hochwasser und Eisbildung. Weiters waren die Rahmenbedingungen für ein funktionsfähiges Hochwasserfrühwarnsystem zu prüfen und Analysen zur Veränderung der Sohlstabilität der Donau im Bereich der geplanten Schiffsverladestelle anzustellen.

Leistungen
  • Risikoanalyse
  • Notfallmanagement
Auftraggeber
ASFiNAG
Beteiligte
Team
Raimund Heidrich-Ressnik

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