Wasserwirtschaftliche Entwicklungen in Überflutungsgebieten

Standort

Oberösterreich

Start

2014

Ende

2016

Im Hochwasserrisikomanagement ist der potentielle Schaden im Überflutungsgebiet wichtige Information für strategische Entscheidungen und Planungen. Oberösterreich hat sich zum Ziel gesetzt, die Entwicklung des potentiellen Schadens regelmäßig zu beobachten und zu analysieren.

In Kooperation mit der Universiät für Bodenkultur wurde ein Werkzeug entwickelt, welches aus vorliegenden digitalen Daten die Hochwasserbetroffenheit in einem Gebiet ausweist. Anhand der Auswertungen realer Schadenswerte kann aus der Betroffenheit ein potentieller Schaden im Hochwassergebiet abgeleitet werden. Dies wurde in 19 Gemeinden in Oberösterreich durchgeführt. Zusätzlich wurde abgeschätzt, welche Wirksamkeit unterschiedliche Maßnahmen auf den potentiellen Schaden haben.

RIOCOM entwickelte Methoden zur Ermittlung des Schadenspotentials mittels Geoinformationssystemen und eine Systematik zur Abschätzung von Wirksamkeiten von Maßnahmen zur Reduktion des Hochwasserrisikos

Kompetenzbereiche
Leistungen
  • Risikoanalyse
  • GIS-Analysen
  • Monitoring & Evaluierung
Auftraggeber
Direktion Umwelt und Wasserwirtschaft (OÖ), Wasserwirtschaftliches Planungsorgan (OÖ)
Beteiligte
Institut für Hydrologie und Wasserwirtschaft, BOKU Wien
Team
Thomas Huber, Johannes Roither und Ines Fordinal

Weitere Projekte im Kompetenzbereich

RIOCOM entwickelt ein Modell zur Monetarisierung von Hochwasserschäden in Oberösterreich
…und dazu die aktuellen Siedlungstätigkeiten aufzeigen? Geht das? „Das geht“ sagen wir – und mittlerweile beinahe vollautomatisch!
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